Altersdemenz
ZurückEine frühe Therapie hilft
Hilfe zur Selbsthilfe geben
Demenz kann sich bereits in jungen Jahren einstellen, ohne dass zunächst Auffälligkeiten bemerkbar sind. Die Demenzerkrankung geht in einem schleichenden Prozess einher und kommt vermehrt im Alter vor. Wichtig ist die Therapie im Frühstadium mit guten Erfolgsaussichten. Eine fortgeschrittene Erkrankung führt zu einem Verlust der eigenen Wahrnehmung, es kommt zu Orientierungslosigkeit, zeitlich, örtlich und situativ. Ausgebildete und regelmäßig geschulte Fachkräfte helfen und begleiten die Senioren dabei. Nur in sehr schweren Fällen (mit starker Weglauf-Tendenz) muss nach einem richterlichen Unterbringungsbeschluss in einen “Beschützenden Bereich” verlegt werden.
Lesen Sie dazu auch die Lebensgeschichte eines Betroffenen:
http://www.domus-mea.de/2011/09/alzheimer-uberschattet-das-leben/
Gerontopsychiatrie
Die Gerontopsychiatrie ist ein Fachbereich der Psychiatrie. So ist es auf den ersten Blick nicht verständlich, warum sie auch in der Altenpflege eine zentrale Rolle spielt. Tatsächlich aber beschäftigt sich die Gerontopsychiatrie mit psychischen Erkrankungen, die typischerweise erst im Alter auftreten und im Allgemeinen als „Demenz“ definiert werden.
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